© 2022 Dr.-Ing. Ekkehart H. v. Renesse, Neuruppin, Germany - Letzte Änderung 25. August 2022 Impressum - AGB & Kundeninfo - Widerrufsbelehrung - Datenschutzerklärung
Das führende Programm zur Präsentation von Familienforschungsergebnissen Stammbaumdrucker
Version 8.0.3.3 (aktuelle Version) • Der Teil-Baum-Assistent machte unter seltenen Bedingungen bei Nachkommenbäumen einen Fehler: Wenn im Gesamt-Baum Duplikate vorhanden waren und wenn eine Duplikats-Box beim zweiten Auftreten mit einer Partner-Box verbunden war, die KEIN Duplikat ist, und wenn diese Boxen in der jüngsten Generation eines Teil- Baums lagen, und wenn der Partner-Box im Gesamt-Baum Kind-Boxen folgten, wurde nicht erkannt, dass ein zusätzlicher Teil-Baum und Anschluss-Verweise erzeugt werden müssen. Der Fehler wurde beseitigt. Wichtig: Für die PDF-Karteikarten (Menü Personendaten) konnte bisher eine Option Neue Karte je Person aktiviert werden. Der Name dieser Option war nicht präzise, er wurde umbenannt in Neue Seite je Person. Bei beidseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Rückseite der aktuellen Karteikarte oder die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Diese Option ist ungünstig für Karteikarten, die in einem Karteikasten bereitgestellt werden sollen: Wenn dann ein neuer Abschnitt auf der Rückseite der Karteikarte beginnt, kann man ihn nur sehen, wenn man die Karteikarte aus dem Karteikasten entnimmt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck gebundener Bücher und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Bei einseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Die Rückseiten bleiben stets unbedruckt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck abzuheftender Blätter und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Jetzt wurde eine weitere Option zugefügt: Neue Karte je Person, die nur bei beidseitigem Ausdruck der PDF- Datei sinnvoll ist. Neue Karte je Person bedeutet jetzt, dass die Daten einer neuen Person stets auf der Vorderseite der nächsten Karteikarte beginnen. Reicht der Platz für diese Person auf der Vorderseite nicht aus, wird auf der Rückseite fortgesetzt. Nicht genutzte Rückseiten werden mit einem liegenden Kreuz versehen, damit der Betrachter sicher ist, dass die Seite absichtlich leer ist. Diese Option ist für klassische Karteikarten in Karteikästen vorgesehen, bei denen man beim Durchklappen der Kartei die führenden Daten auf der Vorderseite erwartet. Der Ausdruck muss beidseitig erfolgen. Alle Details zu den PDF-Karteikarten findet man im Handbuch im Abschnitt Kartei exportieren. Hier gibt es auch einen Hinweis, wie man einen beidseitigen Ausdruck auch mit solchen Druckern erhält, die dazu nicht selbst in der Lage sind. • In Textverarbeitungs-Vorlagen werden jetzt Stichwörter innerhalb von DsNrn-Schleifen unterbunden, weil dies zu einem massenhaften Auftreten des Stichworts und damit quasi zum Überlaufen des Stichwortverzeichnisses führt. Die Syntax-Prüfung meldet jetzt in solchen Fällen einen Fehler. Wichtig: In der Textverarbeitung kann nun ein Ortsverzeichnis erzeugt werden. Dieses nennt alle Ereignis- und Merkmal-Orte aus den Personendaten der erfassten Datensatznummern. Untergeordnet werden die Personen aufgeführt, bei denen der jeweilige Ort auftritt; dazu wird noch die Orts-Art (Geburtsort, Taufort, ...) angegeben. Man kann auch jeden Ort als Stichwort kennzeichnen, sodass alle Orte in einem Stichwortverzeichnis mit Angabe der Seitennummer erscheinen. Die Personen-Einträge haben Hyperlinks auf die entsprechenden Personendatenblätter, wenn solche im Dokument existieren. Alle Details zu dem neuen Ortsverzeichnis findet man im Handbuch in den Abschnitten Ortsverzeichnisse und Ortsverzeichnis einfügen/bearbeiten. • In der Textverarbeitung wurden die Hyperlink-Seitennummern komplett neu gestaltet. Bisher hing die Breite dieser Bausteine von der Ziffern-Anzahl der Seitennummern ab. Textänderungen änderten eventuell den Seitenumbruch, dieser änderte eventuell die Hyperlink-Seitennummern, diese änderten bei einer geänderten Ziffern-Anzahl wiederum eventuell den Seitenumbruch und so weiter; damit ergaben sich zahlreiche Durchläufe, ohne dass ein stabiles Ergebnis sicher war. Mit den bisherigen Hyperlink-Seitennummern konnten daher fehlerhafte Seitennummern resultieren. Die neuen Hyperlink-Seitennummern haben eine konstante Breite unabhängig von der Ziffern-Anzahl, sodass Änderungen der Ziffern-Anzahl den Seitenumbruch nicht mehr beeinflussen. Außerdem wurde eine zusätzliche Ausgabemethode eingeführt, die angewendet wird, wenn die Vorlage für die Hyperlink-Seitennummern nur noch aus dem Platzhalter der Seitennummer \sn besteht: Dann wird die jeweilige Seitennummer in einem Blatt-Symbol ausgegeben. Diese neue Ausgabemethode wird empfohlen, weil sie auch mit unterschiedlich vielen Ziffern gut aussieht. Alle Vorlagen-Beispiele in der Vorlagen- Fibel wurden auf die neue Ausgabemethode umgestellt. Die alten Methoden mit Vorlagen, die mehr als nur den Platzhalten \sn enthalten, stehen weiterhin zur Verfügung, sind aber nun Regeln unterworfen; solche Vorlagen müssen zum Beispiel eingeklammert sein. Alle Details findet man im Handbuch im Abgschnitt Anker und Hyperlinks, Unterabschnitt Über Hyperlink-Seitennummern. • Im Editor für freie Text-Objekte und Textverarbeitungs-Textfelder wird das Einfügen von Text mit Tabulatorzeichen jetzt unterbunden. Dieser einfache Editor kann keine Tabulatorzeichen verarbeiten, da keine Tabulatorstopps gesetzt werden können. • Einige kleinere Korrekturen und Verbesserungen.
Änderungs-Logbuch der Version 8
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Version 8.0.3.3 (aktuelle Version) • Der Teil-Baum-Assistent machte unter seltenen Bedingungen bei Nachkommenbäumen einen Fehler: Wenn im Gesamt-Baum Duplikate vorhanden waren und wenn eine Duplikats-Box beim zweiten Auftreten mit einer Partner-Box verbunden war, die KEIN Duplikat ist, und wenn diese Boxen in der jüngsten Generation eines Teil-Baums lagen, und wenn der Partner-Box im Gesamt-Baum Kind-Boxen folgten, wurde nicht erkannt, dass ein zusätzlicher Teil-Baum und Anschluss-Verweise erzeugt werden müssen. Der Fehler wurde beseitigt. Wichtig: Für die PDF-Karteikarten (Menü Personendaten) konnte bisher eine Option Neue Karte je Person aktiviert werden. Der Name dieser Option war nicht präzise, er wurde umbenannt in Neue Seite je Person. Bei beidseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Rückseite der aktuellen Karteikarte oder die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Diese Option ist ungünstig für Karteikarten, die in einem Karteikasten bereitgestellt werden sollen: Wenn dann ein neuer Abschnitt auf der Rückseite der Karteikarte beginnt, kann man ihn nur sehen, wenn man die Karteikarte aus dem Karteikasten entnimmt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck gebundener Bücher und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Bei einseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Die Rückseiten bleiben stets unbedruckt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck abzuheftender Blätter und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Jetzt wurde eine weitere Option zugefügt: Neue Karte je Person, die nur bei beidseitigem Ausdruck der PDF-Datei sinnvoll ist. Neue Karte je Person bedeutet jetzt, dass die Daten einer neuen Person stets auf der Vorderseite der nächsten Karteikarte beginnen. Reicht der Platz für diese Person auf der Vorderseite nicht aus, wird auf der Rückseite fortgesetzt. Nicht genutzte Rückseiten werden mit einem liegenden Kreuz versehen, damit der Betrachter sicher ist, dass die Seite absichtlich leer ist. Diese Option ist für klassische Karteikarten in Karteikästen vorgesehen, bei denen man beim Durchklappen der Kartei die führenden Daten auf der Vorderseite erwartet. Der Ausdruck muss beidseitig erfolgen. Alle Details zu den PDF-Karteikarten findet man im Handbuch im Abschnitt Kartei exportieren. Hier gibt es auch einen Hinweis, wie man einen beidseitigen Ausdruck auch mit solchen Druckern erhält, die dazu nicht selbst in der Lage sind. • In Textverarbeitungs-Vorlagen werden jetzt Stichwörter innerhalb von DsNrn-Schleifen unterbunden, weil dies zu einem massenhaften Auftreten des Stichworts und damit quasi zum Überlaufen des Stichwortverzeichnisses führt. Die Syntax-Prüfung meldet jetzt in solchen Fällen einen Fehler. Wichtig: In der Textverarbeitung kann nun ein Ortsverzeichnis erzeugt werden. Dieses nennt alle Ereignis- und Merkmal-Orte aus den Personendaten der erfassten Datensatznummern. Untergeordnet werden die Personen aufgeführt, bei denen der jeweilige Ort auftritt; dazu wird noch die Orts-Art (Geburtsort, Taufort, ...) angegeben. Man kann auch jeden Ort als Stichwort kennzeichnen, sodass alle Orte in einem Stichwortverzeichnis mit Angabe der Seitennummer erscheinen. Die Personen-Einträge haben Hyperlinks auf die entsprechenden Personendatenblätter, wenn solche im Dokument existieren. Alle Details zu dem neuen Ortsverzeichnis findet man im Handbuch in den Abschnitten Ortsverzeichnisse und Ortsverzeichnis einfügen/bearbeiten. • In der Textverarbeitung wurden die Hyperlink-Seitennummern komplett neu gestaltet. Bisher hing die Breite dieser Bausteine von der Ziffern-Anzahl der Seitennummern ab. Textänderungen änderten eventuell den Seitenumbruch, dieser änderte eventuell die Hyperlink-Seitennummern, diese änderten bei einer geänderten Ziffern-Anzahl wiederum eventuell den Seitenumbruch und so weiter; damit ergaben sich zahlreiche Durchläufe, ohne dass ein stabiles Ergebnis sicher war. Mit den bisherigen Hyperlink-Seitennummern konnten daher fehlerhafte Seitennummern resultieren. Die neuen Hyperlink- Seitennummern haben eine konstante Breite unabhängig von der Ziffern-Anzahl, sodass Änderungen der Ziffern-Anzahl den Seitenumbruch nicht mehr beeinflussen. Außerdem wurde eine zusätzliche Ausgabemethode eingeführt, die angewendet wird, wenn die Vorlage für die Hyperlink-Seitennummern nur noch aus dem Platzhalter der Seitennummer \sn besteht: Dann wird die jeweilige Seitennummer in einem Blatt-Symbol ausgegeben. Diese neue Ausgabemethode wird empfohlen, weil sie auch mit unterschiedlich vielen Ziffern gut aussieht. Alle Vorlagen-Beispiele in der Vorlagen-Fibel wurden auf die neue Ausgabemethode umgestellt. Die alten Methoden mit Vorlagen, die mehr als nur den Platzhalten \sn enthalten, stehen weiterhin zur Verfügung, sind aber nun Regeln unterworfen; solche Vorlagen müssen zum Beispiel eingeklammert sein. Alle Details findet man im Handbuch im Abgschnitt Anker und Hyperlinks, Unterabschnitt Über Hyperlink-Seitennummern. • Im Editor für freie Text-Objekte und Textverarbeitungs-Textfelder wird das Einfügen von Text mit Tabulatorzeichen jetzt unterbunden. Dieser einfache Editor kann keine Tabulatorzeichen verarbeiten, da keine Tabulatorstopps gesetzt werden können. • Einige kleinere Korrekturen und Verbesserungen.
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Änderungs-Logbuch der Version 8
Version 8.0.3.3 (aktuelle Version) • Der Teil-Baum-Assistent machte unter seltenen Bedingungen bei Nachkommenbäumen einen Fehler: Wenn im Gesamt-Baum Duplikate vorhanden waren und wenn eine Duplikats-Box beim zweiten Auftreten mit einer Partner-Box verbunden war, die KEIN Duplikat ist, und wenn diese Boxen in der jüngsten Generation eines Teil-Baums lagen, und wenn der Partner-Box im Gesamt-Baum Kind-Boxen folgten, wurde nicht erkannt, dass ein zusätzlicher Teil-Baum und Anschluss-Verweise erzeugt werden müssen. Der Fehler wurde beseitigt. Wichtig: Für die PDF-Karteikarten (Menü Personendaten) konnte bisher eine Option Neue Karte je Person aktiviert werden. Der Name dieser Option war nicht präzise, er wurde umbenannt in Neue Seite je Person. Bei beidseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Rückseite der aktuellen Karteikarte oder die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Diese Option ist ungünstig für Karteikarten, die in einem Karteikasten bereitgestellt werden sollen: Wenn dann ein neuer Abschnitt auf der Rückseite der Karteikarte beginnt, kann man ihn nur sehen, wenn man die Karteikarte aus dem Karteikasten entnimmt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck gebundener Bücher und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Bei einseitigem Ausdruck der PDF-Datei gilt: Die neue Seite ist die Vorderseite der nächsten Karteikarte. Die Rückseiten bleiben stets unbedruckt. Diese Option ist also eher für den Ausdruck abzuheftender Blätter und für nicht ausgedruckte reine PDF-Karteien sinnvoll. Jetzt wurde eine weitere Option zugefügt: Neue Karte je Person, die nur bei beidseitigem Ausdruck der PDF- Datei sinnvoll ist. Neue Karte je Person bedeutet jetzt, dass die Daten einer neuen Person stets auf der Vorderseite der nächsten Karteikarte beginnen. Reicht der Platz für diese Person auf der Vorderseite nicht aus, wird auf der Rückseite fortgesetzt. Nicht genutzte Rückseiten werden mit einem liegenden Kreuz versehen, damit der Betrachter sicher ist, dass die Seite absichtlich leer ist. Diese Option ist für klassische Karteikarten in Karteikästen vorgesehen, bei denen man beim Durchklappen der Kartei die führenden Daten auf der Vorderseite erwartet. Der Ausdruck muss beidseitig erfolgen. Alle Details zu den PDF-Karteikarten findet man im Handbuch im Abschnitt Kartei exportieren. Hier gibt es auch einen Hinweis, wie man einen beidseitigen Ausdruck auch mit solchen Druckern erhält, die dazu nicht selbst in der Lage sind. • In Textverarbeitungs-Vorlagen werden jetzt Stichwörter innerhalb von DsNrn-Schleifen unterbunden, weil dies zu einem massenhaften Auftreten des Stichworts und damit quasi zum Überlaufen des Stichwortverzeichnisses führt. Die Syntax-Prüfung meldet jetzt in solchen Fällen einen Fehler. Wichtig: In der Textverarbeitung kann nun ein Ortsverzeichnis erzeugt werden. Dieses nennt alle Ereignis- und Merkmal-Orte aus den Personendaten der erfassten Datensatznummern. Untergeordnet werden die Personen aufgeführt, bei denen der jeweilige Ort auftritt; dazu wird noch die Orts-Art (Geburtsort, Taufort, ...) angegeben. Man kann auch jeden Ort als Stichwort kennzeichnen, sodass alle Orte in einem Stichwortverzeichnis mit Angabe der Seitennummer erscheinen. Die Personen-Einträge haben Hyperlinks auf die entsprechenden Personendatenblätter, wenn solche im Dokument existieren. Alle Details zu dem neuen Ortsverzeichnis findet man im Handbuch in den Abschnitten Ortsverzeichnisse und Ortsverzeichnis einfügen/bearbeiten. • In der Textverarbeitung wurden die Hyperlink- Seitennummern komplett neu gestaltet. Bisher hing die Breite dieser Bausteine von der Ziffern-Anzahl der Seitennummern ab. Textänderungen änderten eventuell den Seitenumbruch, dieser änderte eventuell die Hyperlink-Seitennummern, diese änderten bei einer geänderten Ziffern-Anzahl wiederum eventuell den Seitenumbruch und so weiter; damit ergaben sich zahlreiche Durchläufe, ohne dass ein stabiles Ergebnis sicher war. Mit den bisherigen Hyperlink- Seitennummern konnten daher fehlerhafte Seitennummern resultieren. Die neuen Hyperlink- Seitennummern haben eine konstante Breite unabhängig von der Ziffern-Anzahl, sodass Änderungen der Ziffern-Anzahl den Seitenumbruch nicht mehr beeinflussen. Außerdem wurde eine zusätzliche Ausgabemethode eingeführt, die angewendet wird, wenn die Vorlage für die Hyperlink-Seitennummern nur noch aus dem Platzhalter der Seitennummer \sn besteht: Dann wird die jeweilige Seitennummer in einem Blatt-Symbol ausgegeben. Diese neue Ausgabemethode wird empfohlen, weil sie auch mit unterschiedlich vielen Ziffern gut aussieht. Alle Vorlagen-Beispiele in der Vorlagen-Fibel wurden auf die neue Ausgabemethode umgestellt. Die alten Methoden mit Vorlagen, die mehr als nur den Platzhalten \sn enthalten, stehen weiterhin zur Verfügung, sind aber nun Regeln unterworfen; solche Vorlagen müssen zum Beispiel eingeklammert sein. Alle Details findet man im Handbuch im Abgschnitt Anker und Hyperlinks, Unterabschnitt Über Hyperlink-Seitennummern. • Im Editor für freie Text-Objekte und Textverarbeitungs-Textfelder wird das Einfügen von Text mit Tabulatorzeichen jetzt unterbunden. Dieser einfache Editor kann keine Tabulatorzeichen verarbeiten, da keine Tabulatorstopps gesetzt werden können. • Einige kleinere Korrekturen und Verbesserungen.
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